US-Markt


Warum der US-amerikanische Markt ?

Warum englischsprachige Produkte ?


Der amerikanische Markt ist ja um sooo vieles größer als der deutsche.

Nicht nur,dass die USA viel mehr Einwohner haben als der gesamte deutschsprachige Raum, also Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen, nämlich ungefähr 310 Millionen. Der durchschnittliche
Amerikaner ist auch wesentlicher aufgeschlossener und aktiver wenn es um die Nutzung des Internets als Informations- und Einkaufsmöglichkeit geht.

In dieser Beziehung sind uns die Amerikaner immer schon ein paar Schritte voraus. Mehr als 85% aller US-Bürger nutzen das Internet dazu, Dinge des täglichen Bedarfs zu kaufen, Reisen zu buchen, Informationen zu beziehen – wozu auch der Erwerb von Büchern und digitalen Produkten wie eBooks oder CD´s bzw.DVD´s zählt. Ebenfalls stark verbreitet sind in den Staaten die Spiel- und Lotterieteilnahme. Mehr als 35% aller US-Amerikaner haben bereits schonmal in Online-Casinos ihr Geld verwettet oder an Verlosungen oder Lotterien teilgenommen.

Ganz im Gegensatz zu unserer europäischen, und vor allem deutschen Mentalität in Bezug auf Online-Geschäfte oder – Abwicklungen, hat der Amerikaner hier nur sehr wenig Bedenken. Die Nutzung des Internets als Einkaufsmöglichkeit gehört für ihn zum normalen Alltag dazu wie für uns der Gang zum Bäcker. In diesem Zusammenhang werden in den USA auch viel selbstverständlicher und um einiges häufiger Kreditkarten zum Bezahlen verwendet. Sicherlich ein etwas fragwürdiges und auch für beide Seiten , Käufer wie Verkäufer, gefährliches Unterfangen. Gerade in diesem Bereich vermuten Finanzexperten einen Auslöser für eine weitere grosse Finanzkrise – wenn denn erstmal die Blase der ungedeckten Kreditkartenzahlungen platzt!

Aber dies ist ein anderes Thema.



Für uns wichtig ist hier nur das enorme Potential, das im Bereich des englischsprachigen Markts liegt.

Genau: ich nenne ihn hier bewusst den “englischprachigen Markt”. Denn zu dem bereits umrissenen US-amerikanischen Markt addiert sich ja nun auch noch der gesamte andere mit der englischen Sprache vertraute Bereich.

Hierzu zählen wir natürlich in erster Linie mal die Länder Grossbritaniens, also England,Schottland,Irland , aber auch ausserhalb Europas gesellen sich dann noch reichlich andere Länder hinzu. Denken wir nur mal an Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrika, Indien, Bahamas, Jamaika….und noch so einige mehr.  Und fast in jedem wirtschaftlich wichtigen asiatischen Land wird als Businesssprache Englisch gesprochen….

Rechnen wir das nun mal einfach zusammen, so kommen wir zu dem Ergebnis, dass weit mehr als die Hälfte aller Wirtschafts-und Industrienationen der englischen Sprache mächtig sind und somit auch innerhalb des Internets sich an englischen bzw. amerikanischen Angeboten orientieren.

Wenn wir uns nun an die Fragestellung erinnern : warum der US-amerikanische Markt ?

Nun, die Antwort wird nach dieser kleinen Retrospektive wohl überdeutlich : Im Vergleich zum deutschen Markt haben wir hier einen Faktor von mindestens 50  oder sogar  100 !

So genau lässt sich das nicht sagen – ist aber auch garnicht nötig.


Halten Sie sich nun einmal vor Augen, was dies für Ihr eigenes Onlinegeschäft bedeutet.

Sind sie auf dem deutschen Markt bereits aktiv und machen Sie schon einige Umsätze mit Ihrem Angebot?

Gehen wir mal davon aus, dass Sie wie die meisten Anfänger im Internetmarketing vielleicht erste Einnahmen durch ein paar Affiliatewerbungen erzielen, oder sogar schon durch den Verkauf von digitalen Produkten, sagen wir mal eBooks, den einen oder anderen Euro erwirtschaften.

Mit ein bißchen Geschick und Fleiß haben Sie es vielleicht schon dazu gebracht, pro Woche 5 eBooks zu einem durchschnittlichen Preis von 20 Euro zu verkaufen. Das macht dann eine Einnahme von 100 Euro die Woche  – welche Unkosten Sie im Vorfeld haben, also Hostinggebühren, Werbekosten für Newsletter oder AdWords-Anzeigen usw. wollen wir hier mal unberücksichtigt lassen.

Bleiben wir bei dem Beispiel: 100 Euro die Woche.

Stellen Sie sich nun vor, Sie würden statt auf dem deutschen Markt ein deutsches Produkt ein englischsprachiges Produkt weltweit anbieten. Denken Sie nun an den erwähnten Faktor 50  -  und schon werden aus Ihren 100 Euro pro Woche 5000 Dollar pro Woche !  Klingt das nicht fantastisch ? Nun, ganz so einfach kann das ja nicht sein, werden Sie jetzt vielleicht denken…


…und zugegeben: “ganz so einfach” funktioniert das auch
nicht. Aber mit ein wenig Vorbereitung und KnowHow ist diese Rechnung
garnicht so utopisch.

Tatsächlich birgt der US-amerikanische Markt ein für unsere Verhältnisse unvorstellbares Potenzial.

Es werden in den USA Marketer mit einem guten Konzept und einer funktionierenden Onlinestruktur quasi über Nacht zum Millionär. Dies sind keine Ammenmärchen sondern tatsächlich reale Begebenheiten.

Auch hier in Deutschland haben es gut aufgestellte Internetmarketer inzwischen zu 5- oder 6-stelligen Monatsumsätzen gebracht – wenn Sie nicht ganz neu sind im Onlinemarketing, dann fallen Ihnen sicher auch ein paar Namen ein.

Und sicher können wir auch innerhalb unserer Sprachgrenzen, also innerhalb des deutschsprachigen Internets noch gut und gerne ein Geschäft aufbauen, das es uns ermöglicht von den Einnahmen gut leben zu können.

Aber um wieviel wahrscheinlicher ist es doch, auf einem so riesigen Markt wie dem englischsprachigen mit der gleichen Mühe und dem gleichen gut aufgestellten Konzept gutes Geld zu verdienen. Warum sollten wir also die Chance ungenutzt lassen?

Vielleicht denken Sie jetzt : aber ich kann doch gar kein Englisch…..meine Sprachkenntnisse sind viel zu dürftig…


Gut, das klingt nach einem Hinderungsgrund  -  ist es aber nicht !

Denn Sie können auch mit sehr geringen oder gar keinen Englischkenntnissen den Einstieg in den US-amerikanischen Markt wagen. Denn wozu gibt es schliesslich das Internet? Hier finden Sie zu fast allen Themen und Problemen passende Beiträge und Lösungen. Sie können z.B. Texte mit kostenlosen Übersetzungsprogrammen ins Deutsche übertragen – zugegeben liefern diese Tools recht dürftige Ergebnisse…aber für das allgemeine Verständnis reicht es meist aus….und einen Feinschliff können Sie immer noch selber vornehmen, falls Sie die Texte veröffentlichen wollten.

Und ausserdem :  Genau hier setze ich mit diesem Blog an !

Es geht hier in erster Linie darum, das nötige Rüstzeug für den Einstieg ins amerikanische Onlinebusiness zu bieten und die Anwendung und Umsetzung zu ermöglichen.



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